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Kopf an. Alltag auch. · Band 2

Tatsächlich anders!

Ein Arbeitsheft für dein Nervensystem nach der Diagnose ADHS oder Autismus

Nicht alles, was schwer war, lag an dir. Manches war einfach nie für dein Nervensystem gemacht. Dieses Heft begleitet durch Gefühle, die selten Raum bekommen: Trauer, Wut, Erinnerungen – und den Weg zurück zu dir selbst. Kein Therapieersatz. Aber ein Anfang.

Bei Amazon KDP – 14,99 €
Tatsächlich anders! Buchcover

Was dich erwartet

01
Ankommen
Dieses Heft will nichts aus dir machen. Es will dich nicht verbessern, nichts abschließen. Nutze die Seiten wie du willst: schreiben, malen, zeichnen, kritzeln.
02
Warum Trauer dazugehört
Eine späte Diagnose bringt oft zuerst Erleichterung – und danach Trauer. Trauer um Zeit, um Möglichkeiten, um ein Leben, das leichter hätte sein dürfen.
03
Warum Wut kein Problem ist
Wut entsteht dort, wo Grenzen zu lange ignoriert wurden, wo Bedürfnisse keinen Platz hatten. Hier darf sie ausgesprochen werden – ohne Ziel, ohne Abschluss.
04
Kindheitserinnerungen
Bevor etwas bewertet wurde, bevor es „komisch" oder „zu laut" hieß, hattest du Vorlieben. Schreib oder zeichne, was dich angezogen hat – einfach, weil es dich glücklich machte.
05
Meine inneren Welten
Fantasien, die zu viel waren. Gedanken, die keinen Platz hatten. Hier ist Raum für das, was lange im Verborgenen geblieben ist.
06
Was ich versteckt habe
Manches hast du nicht gezeigt, aus Angst aufzufallen. Hier ist Platz für das, was du versteckt hast. Du darfst dich zurückträumen.
07
Was zu mir gehört
Eigenschaften, die manchmal Probleme machten – und warum sie trotzdem wertvoll sind. Nicht Schönreden, sondern Einordnung.
08
Das erlaube ich mir jetzt wieder
Du findest wieder zurück zu dir. Was darf zurückkommen? Ohne Versprechen. Ohne Ziel. Einfach du.
"Du bist nicht falsch. Du warst es nie."

Dieses Heft ist für dich, wenn …

  • du eine späte Diagnose bekommen hast – oder das Gefühl hast, dass dein Innenleben anders funktioniert als das der meisten.
  • du merkst, dass nach der Erleichterung auch Trauer kommt – und nicht weißt, wohin damit.
  • du nicht optimiert werden willst, sondern einfach einen Ort brauchst, an dem du sein darfst.
  • du gerne schreibst, malst oder kritzelt – oder es einfach ausprobieren möchtest.
  • du das Gefühl hast, dass da noch etwas ist, das Raum bekommen sollte.
"Da ist sie nun: die Diagnose – die Erklärung für die unsichtbaren Wände, gegen die du dein Leben lang gelaufen bist. Was auch immer dich hierher geführt hat: Du bist nicht falsch. Du warst es nie."

Aus dem Vorwort

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